Heidegger und Kunst: Auf das Wesen der Kunst

 

„Wir sind nichts; was wir suchen ist alles“

Friedrich Hölderlin / Hyperion

 

Der Ursprung des Kunstwerkes„ ( 1960 ) nimmt in Heideggers Denken insofern eine Sonderstellung ein, als es die zweite seiner, nach eigenen Angaben, drei Schaffensperioden einleitet, die ,,Frage nach der Wahrheit des Seins oder der Wahrheit als Geschichte„. Zentraler Begriff des ganzen Werkes ist also die Wahrheit.

 

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Ein Bild von Martin Heidegger

 

Zu Anfang macht Heidegger die Feststellung, dass hier die Frage nach dem Ursprung des Kunstwerkes zu verstehen sei, als Frage nach dem Wesen der Kunst. Kunst komme aber nur im Kunstwerk zum Ausdruck und so sei es nötig, das Dinghafte, also das Wirkliche am Kunstwerk, zu fassen, um letztlich zur Kunst selbst vorzudringen. Was aber ist das Dinghafte, was allen Dingen zugrunde liegt ? Um dies zu klären, erläutert Heidegger im weiteren die drei gängigsten Dingbegriffe und verwirft sie anschließend. Er kommt zu dem Ergebnis, dass das Dinghafte, der dingliche Unterbau kein Teil des Kunstwerkes an sich sei. In seine scheinbar fehl gegangenen Überlegungen lässt Heidegger jedoch beiläufig richtiges einfließen und führt den Leser so an seine Definition von Kunst, diese sei das ,,Sich-ins-Werk-Setzten der Wahrheit des Seienden„. Mit ins-Werk-Setzen der Wahrheit meint er das ,,Geschehnis der Wahrheit„ am Werk, ,,die Eröffnung des Seienden in seinem Sein„ ( S. 33 ). Heidegger erreicht dies, indem er zur Klärung von Begriffen neue Begriffe einführt, die ihrerseits wiederum andere fordern. So ist das ganze Werk eine ineinander geschachtelte Begriffsableitung, die schließlich über Umwege zur oben genannten Definition führt. Unversehens wird der Leser dann mit dem Begriff der Wahrheit attackiert, der natürlich höchst erklärungsbedürftig ist. So widmet Heidegger auch einen Großteil seines Werkes dem Verhältnis von Wahrheit und Kunst, indirekt somit auch dem von Sein und Wahrheit. Um letzteren Begriff zu klären, werden, wie bereits festgestellt wurde, mehrere neue eingeführt. Zentrale Bedeutung erlangen nun die Wörter ,,Welt„, ,,Erde„, ,,Verborgenheit„ und ,,Lichtung„. Heidegger definiert das Kunstwerk nun als das, was eine Welt auf- und die Erde herstellt. Die Welt ist der Erkenntnishorizont einer Person, jedes Lebewesen hat seine Welt, Heidegger führt dies am Leben einer Bäuerin genauer aus. Die Erde aber ist die Gesamtheit alles Seienden, dass ,,als Sichverschließendes aufgeht„. ( S. 54 ) Deutlich wird das am Beispiel eines griechischen Tempels, das Heidegger anführt : ,,Das Bauwerk umschließt die Gestalt des Gottes und lässt sie in dieser Verbergung durch die offene Säulenhalle hinausstehen in den heiligen Bezirk. Durch den Tempel west der Gott im Tempel an. […] Das Tempelwerk fügt erst und sammelt zugleich die Einheit jener Bahnen und Bezüge um sich, in denen Geburt und Tod, Unheil und Segen, Sieg und Schmach, Ausharren und Verfall – dem Menschenwesen die Gestalt seines Geschickes gewinnen. Die waltende Weite dieser offenen Bezüge ist die Welt dieses geschichtlichen Volkes. […] Dastehend ruht das Bauwerk auf dem Felsgrund. Dies Aufruhen des Werkes holt aus dem Fels das Dunkle seines ungefügten und doch zu nichts gedrängten Tragens heraus. Dastehend hält das Bauwerk dem über es hinwegrasenden Sturm stand und zeigt so erst den Sturm selbst in seiner Gewalt. […] Dieses Herauskommen und Aufgehen selbst und im Ganzen […] lichtet zugleich jenes, worauf und worin der Mensch sein Wohnen gründet. Wir nennen es die Erde.„ Welt und Erde stehen in einem ewigen Streit miteinander und durchragen sich doch gegenseitig, da die Welt das Offene des Seins, die Erde aber das sich verschließende darstellt. Die Welt ist jedoch nicht als Offenheit und Wahrheit an sich zu verstehen, die, wo immer sie ins Dunkel der Erde scheint, eine Lichtung erzwingt. Vielmehr ist die Lichtung, das Geschehen der Wahrheit am Werk, ein Prozess, der den Widerstreit an sich zeigt, die Wahrheit selbst, die sich jedoch ihrem Wesen nach auch verschließt. Was ist die Wahrheit also im Werk. Wenn sie geschieht, dann ist sie ,,Aufstellend eine Welt und herstellend die Erde […] die Bestreitung jenes Streites, in dem die Unverborgenheit des Seienden im Ganzen, die Wahrheit erstritten wird.„ ( S. 54 ) Wahrheit und Werk sind deswegen untrennbar verbunden, denn indem ,,das Werk eine Welt aufstellt und die Erde herstellt, ist es eine Anstiftung dieses Streites.„ ( S. 46 )

 

Ungewöhnlich an dieser Theorie ist, dass sie sich sehr nah an die Praxis hält. Sie bewegt sich nicht im Rahmen einer trockenen, logischen Herleitung einer abstrakten Kunsttheorie, sondern ist Nahe an dem, womit sie sich beschäftigt, dem Sein selbst. Genau das ist es auch, was neben seiner forschenden Art der Argumentation, welche voreilige Schlüsse vermeidet, was die Faszination ausmacht, die von seinem Gedankengebäude ausgeht. Fraglich bleibt jedoch, ob nicht gerade deswegen seine Kunsttheorie in einer Gesellschaft, deren Technokratigläubigkeit sie, nach eigenen Angaben Heideggers von der Erde losreißt, ja geradezu entwurzelt, und das mehr als je zuvor, an Aktualität verliert. Es ist durchaus nicht unglaubhaft, dass Heideggers Ansichten in wenigen Jahrzehnten, eine gleichbleibend sich steigernde Entwicklung der Technik und der gesellschaftlichen Abhängigkeit von dieser immer vorausgesetzt, absolut anachronistisch wirken. Das Beispiel der Bäuerin, welches bereits einmal erwähnt wurde, kann bereits heute als etwas derartiges angeführt werden. Es ist auch stark zu bezweifeln, dass moderne, bzw. abstrakte Kunst in Heideggers Theorie ihren Platz findet. Es ist jene von der gesellschaftlichen Entwicklung aus rückständig zu nennende Sichtweise, die sich der Zeitlosigkeit Heideggers Gedanken in den weg stellt. Wenn überhaupt irgendetwas defizitär zu nennen ist im Bezug auf Heideggers Denken, dann das seiner Zeit verhaftet sein.

 

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Martin Heidegger 1926

2 Darum macht ein Aphorismus noch keine Lehre – auch keine Kunstlehre. Dazu gehört die Bündigkeit eines nachvollziehbaren Gedankenzusammenhanges, der sich als pünktlich aufgefaltete Mitteilung einer Einsicht in jene rätselhafte Wirklichkeit gibt, die mit dem Wort „Kunst“ benannt wird. Heideggers Kunstreflexionen fügen sich, wie ich glaube, zu einem relativ eindeutigen Richtungszusammenhang. Sie implizieren eine Doktrin. So fragen wir erstens: Was lehrt Heidegger über die Kunst? Der Akzent liegt auf dem Heideggerischen. Sein Kunstverständnis soll verstanden werden. Die referierende Einstellung wird in eine kritische umschlagen. Wir wollen auch Sachliches lernen. So fragen wir zweitens: Was trifft von Heideggers Kunstlehre ins Schwarze? Zuvor aber noch die Frage, die Heideggers Kunstlehre antwortmäßig zu lösen versucht. Es ist eine „allgemeine“. Ob die Kunst metaphysisch eingeschätzt wird als dem Reich des absoluten Geistes zugehörig (Hegel) oder dem des objektivierten Geistes (Nicolai Hartmann) oder sonstwie – fundamentaler und voraussetzungsloser ist zunächst einmal die nicht zu umgehende Anerkennung ihrer Werkwirklichkeit. „Wirklich ist die Kunst im Kunstwerk.“3 Werklose Kunst ist ein Ungedanke. Nur als Werk ist sie wirklich. Kunst ist als Kunstwerk. Allgemeineres läßt sich von ihr nicht sagen. Wie sollte sie sein, wenn nicht als werkgewordene? Sie „stellt sich immer ganz in jedem einzelnen Werke dar“. In ihren Werken schließt sie sich ab. So Goethe in der Geschichte der Farbenlehre. Nur ein Werk kann überhaupt Kunst sein. Nun ist aber nicht alles werkhaft Seiende Kunst. Werkzeuge, Sprach-, Schrift-, Vertrags-, Gesetzes-, Gedankenwerke (wissenschaftliche Werke) sind nicht bloß im übertragenen Sinne auch „Werke“. Es sind echte opera hominis, wie dies auch gilt von Institutionen jeder 2 Vgl. Wilhelm Dilthey: Ideen über eine beschreibende und zergliedernde Psychologie (1894). In: Ders.: Gesammelte Schriften, Bd. V. Leipzig/Berlin 1924, S. 152. 3 Martin Heidegger: Der Ursprung des Kunstwerkes (wie Anm. 1), S. 29; dazu Wilhelm Perpeet: Das Kunstschöne. Sein Ursprung in der italienischen Renaissance. Freiburg/München 1987, S. 58 ff. 27 Art, ausgeprägten und hochstilisierten Lebens-, Erziehungs-, Wirtschaftsformen usw. Werke sind aber auch „undingliche“ Taten religiöser, politischer, sittlicher Art. Bezeichnend, daß die frühen Griechen zwischen poiemata und pragmata keinen Unterschied machten und „Werke“ wie „Taten“ gleicherweise erga nannten. Auch der Hinweis auf das gemeinsame Forschungsfeld der Geisteswissenschaften dürfte ausreichen, um sich der Werkwirklichkeit in ihrer ganzen Fülle und Breite bewußt zu werden.4 Keine geisteswissenschaftliche Disziplin, die nicht auf Werke thematisch bezogen wäre, weshalb Erich Rothacker für Geisteswissenschaften auch Werkwissenschaften sagt. Es sind werkverstehende Wissenschaften. Auch der Verweis auf die Naturwissenschaften kann den immensen Bereich der Werkwirklichkeit andeuten. Denn diese sind nicht auf Werke bezogen. Werke, die von Natur aus wären, gibt es nicht. Die Natur der Naturwissenschaften werkt nicht, es sei denn in anthropomorph ausdeutenden Vorstellungen von der Naturwirklichkeit. Gewiß gibt es Naturformen, Naturgebilde. Morphologie ist eine naturwissenschaftliche Disziplin. Aber der beliebte Begriff des Gebildes scheint zu weit, als daß mit ihm das spezifisch Werkhafte der Werkwirklichkeit erfaßt werden könnte. Werke als opera hominis sind gleichursprünglich opera mentis. Nicht äußerlich verstehen sich die werkverstehenden Wissenschaften selber als Geisteswissenschaften. Werke als solche sind Werke des Geistes. Dessen Wirklichkeit ist die Werkwirklichkeit. Das ist ein Grundgedanke auch der Hegelschen Geistphilosophie. Die Bestimmung eines werklosen Geistes widerspräche sich selbst. Jede Bestimmung als Bestimmung von Gedanken ist eine Verknüpfung 4 Vgl. Hannah Arendt: Vita activa oder Vom tätigen Leben. Stuttgart 1960, S. 320 f., Anm. 20; Erich Rothacker: Die Sprache der Geisteswissenschaften. In: Sprache und Wissenschaft. Vorträge der Jungius-Gesellschaft. Hamburg 1959, S. 121 ff. Wiederabdruck in: Ders.: Zur Genealogie des menschlichen Bewußtseins. Eingeleitet und durchgesehen von Wilhelm Perpeet. Bonn 1966, Beilage III, S. 231 ff.; dazu Wilhelm Perpeet: Erich Rothacker. Philosophie des Geistes aus dem Geist der Deutschen Historischen Schule (Academica Bonnensia, Bd. 3). Bonn 1968, S. 30 f. und Anm. 44. 28 derselben und ist als solche bereits eine Setzung und somit auch ein Werk. Geist ist nicht ein vor seinen Werken schon fertiges, gewissermaßen mit sich selbst hinter dem Berge haltendes Wesen. Er ist seine Wirklichkeit in der Setzung seiner selbst. Werke aber haben den Grundcharakter der Setzung. Werkhafter Weise ist alles durch und für uns Gesetzte. Dagegen ist den Naturgebilden das große „Von-Selbst“ wesentlich. Wolkengebilde sind kein Werk des Himmels, erstaunlichste Blüten kein Pflanzenwerk, das Nest ist kein Werk des Vogels, tanzähnliches Gebaren der Tiere kein Werk im Sinne der Tanzkunst und deren ausdrucksvolle Veränderung aus einem kryptischen Nullniveau in die demonstrative Lebendigkeitssteigerung kein Werk der Verwandlung. Dies zur Erinnerung, daß nicht nur die Kunst als Werk ist. Sie teilt die Seinsart des Werkes mit allen übrigen Selbstverwirklichungen des Geistes. Insofern ist also noch wenig gesagt mit der Bestimmung, daß die Kunst nur als Kunstwerk ist. Werkcharakter besitzt alles menschlich Gekonnte, Geübte, Gepflegte. Das regnum hominis fällt mit der Werkfähigkeit des Menschen zusammen. Erst damit stehen wir vor der allgemeinen kunstphilosophischen Frage. Sie will wissen, was ein Werk zum Kunstwerk macht. Was macht das Werkhafte der Kunst bzw. das Kunsthafte eines Werkes aus? Auf diese Frage beziehen wir Heideggers eigene: „Was und wie ist ein Werk der Kunst?“ Auf diese Frage ist seine Kunstlehre als Antwortfindung zu würdigen. Sie läßt sich in drei Grundsätze so zusammenziehen, daß ihre Abfolge nur die bestimmtere Ausfaltung desselben Sinnes ist. 1. Der erste Grundsatz denkt „Kunst und Wahrheit“ zusammen und lautet: Das Werkhafte der Kunst ist die Eröffnung der Wahrheit. Nicht irgendeiner, sondern jener, die keinen Plural verträgt. In formeller Angabe ist die eine von der Kunst eröffnete Wahrheit „das Wesen des Wahren“5. Dieses Wesen ist nicht das einer metaphysisch gedachten essentia; denn jedes Wesen, gedacht als ein für 5 Martin Heidegger: Der Ursprung des Kunstwerkes (wie Anm. 1), S. 39. 29 faktisch Vieles gleich geltendes Eines im Sinne eines Gattungs- und Allgemeinbegriffes, wäre dem, wofür es gelten soll, etwas Gleichgültiges und Unwesentliches. Die von der Kunst vermittelte Wahrheit ist dagegen die verbindlichste. Also besagt Wahrheit als das Wesen des Wahren das, was jedem benennbaren Seienden hinsichtlich seines Seiendseins wesentlich ist; das, was es als es selbst ist, d. h. ohne auf uns gerichtet und damit durch das Medium unserer Vorstellungen schon für sich selbst entstellt zu sein.6 Die Wahrheit liegt beim Seiendsein von Seiendem selbst. Heidegger reserviert sie für Seiendes als dessen selbsteigenes Wahrsein. Sein Begriff der Wahrheit ist nicht die Wahrheit des Begriffes. Er stellt sich gegen Hegel, für den die Wahrheit als Enthüllung dessen zu begreifen ist, was der Geist an und für sich ist, und der den Geist als den sich selbst begreifenden Begriff bestimmt. Heidegger spricht schon in „Sein und Zeit“7 der Satz-(Aussage-)Wahrheit den Anspruch ursprünglichen Wahrseins ab. Jedes wissenschaftliche Urteil ist ein bereits abgeleiteter Ort der Wahrheit und als solcher nur ein Ort der Richtigkeit. Aber rectitudo ist nicht veritas, sondern deren defizienter Modus. Feststellbare mögliche Richtigkeiten bleiben abhängig von vorausgehenden Ausrichtungen auf vorwissenschaftliche Wesensverständnisse. Wissenschaftliche Urteilsrichtigkeit verbürgt noch keine Wahrheit. Sie kann das wahre Wesen des Erurteilten noch unbewußt lassen.8

Veranstalter und Autor  von Eric Rose

 

1 Martin Heidegger: Der Ursprung des Kunstwerkes. In: Ders.: Holzwege. Frankfurt am Main 1950, 4. Aufl. 1963. Reclam-Ausgabe. Nr. 8446/47. Stuttgart 1960 (alle folgenden Zitatnachweise beziehen sich auf die Holzwege-Ausgabe); ders.: Vom Wesen des Grundes. In: Husserl-Festschrift (Jahrbuch für Philosophie und phänomenologische Forschung. Ergänzungsband). Halle a. d. Saale 1929, S. 71 ff., 5. Aufl. 1965. Wiederabdruck in: Ders.: Wegmarken. Frankfurt am Main 1967, S. 21 ff

2 Vgl. Wilhelm Dilthey: Ideen über eine beschreibende und zergliedernde Psychologie (1894). In: Ders.: Gesammelte Schriften, Bd. V. Leipzig/Berlin 1924, S. 152.

3 Martin Heidegger: Der Ursprung des Kunstwerkes (wie Anm. 1), S. 29; dazu Wilhelm Perpeet: Das Kunstschöne. Sein Ursprung in der italienischen Renaissance. Freiburg/München 1987, S. 58 ff

4 Vgl. Hannah Arendt: Vita activa oder Vom tätigen Leben. Stuttgart 1960, S. 320 f., Anm. 20; Erich Rothacker: Die Sprache der Geisteswissenschaften. In: Sprache und Wissenschaft. Vorträge der Jungius-Gesellschaft. Hamburg 1959, S. 121 ff. Wiederabdruck in: Ders.: Zur Genealogie des menschlichen Bewußtseins. Eingeleitet und durchgesehen von Wilhelm Perpeet. Bonn 1966, Beilage III, S. 231 ff.; dazu Wilhelm Perpeet: Erich Rothacker. Philosophie des Geistes aus dem Geist der Deutschen Historischen Schule (Academica Bonnensia, Bd. 3). Bonn 1968, S. 30 f. und Anm. 44.

5 Martin Heidegger: Der Ursprung des Kunstwerkes (wie Anm. 1), S. 39.

6 Vgl. Martin Heidegger: Einführung in die Metaphysik. Tübingen 1953, S. 75 ff.; ders.: Was heißt denken? Tübingen 1954, S. 130 ff.

7 Martin Heidegger: Sein und Zeit (1927),

8 Vgl. Martin Heidegger: Die Frage nach der Technik. In: Ders.: Vorträge und Aufsätze. Pfullingen 1954, S. 15; ders.: Der Ursprung des Kunstwerkes (wie Anm. 1), S. 40 f

 

 

Referenz:

Arne König, Heidegger und der ,Ursprung des Kunstwerkes

Wılhelm Perpeet, HeideggersKunstlehre, Denkelmal verlag, ınhat 7

Martin Heidegger ,Der Ursprung des Kunstwerkes„ 1960 Reclam; Stuttgart

Brigitte Scheer,Einführung in die philosophische Ästhetik„ 1997 Wissenschaftliche Buchgesellschaft; Darmstadt

Der Spiegel ,Nur noch ein Gott kann uns retten„ 23/76 / entstanden am 23.9.66

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